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Die Hauptschule Pregarten hatte noch vor den Ferien drei Projekttage, wo es um Themen der Mobilität ging. Ein Teil davon war ein Workshop zum Thema Gehzeugbau am 18.6.2008.
O-Ton von unserem Gehzeug-Baumeister Erik:
nachdem ich schon einen gehzeugbau-workshop mit 17-25 jährigen hatte (siehe Blicke nach übermorgen), war es nun das erste mal mit schülern (keine Innen) von 12-14 jahren. das war eine neue herausforderung für mich. wie geht es ihnen mit 45 minuten theorie? wie reagieren sie? sind sie offen, ist es cool ein gehzeug zu bauen uvm.? nach dem eins der zwei gehzeuge fertig war, wollten alle gehen und kaum mehr jemand das zweite bauen, da war ich ganz schön gefordert, sie wieder zurück zubringen. sie sind auch gleich auf die straße damit und wollten ein rennen machen. junge leute halt, schön anzusehen, dass sie energien haben, auch wenn ich zu tun hatte, dass die holzgestelle nicht mit den metallgestellen (autos) am parkplatz kollidieren. ihre art das gehzeug zu lenken, jagte mir a bissal unbehagen ein.
im endeffekt bin ich nicht sicher, ob ich nicht mehr gelernt habe als sie;-)
i würds wieder machen und die rückmeldungen der lehrerin haben mich auch bestärkt.
Und der O-Ton von einigen der Schüler ist uns via E-Mail hereingeschneit:
Lieber Herr Schnaitl,
das Bauen hat mehr Spaß gemacht als die Besprechung.
Die Fahrt mit den Gehzeugen war erste Sahne!
Die Information war Anfangs interessant – aber etwas zu lange.
Der Schoko war gut.
Gelernt haben wir viel- ihr Fachwissen hat uns Beeindruckt.
Lg.: Andreas, Konstantin, Alexander Hs1
(Philipp, Nicolas, Lysander, Matthias, Gregor- sind jetzt im Unterricht)
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